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Willkommen zu unserer Umfrage! - Rückmeldungen zu Qualitätsstandards
 
 
 

Liebe Kolleg_innen,

viele Aidshilfen machen seit ihrer Gründung Antidiskriminierungsarbeit auf unterschiedlichen Ebenen. Mit Fachwissen zu HIV, einer hohen Beratungskompetenz und einer tragfähigen Positivenselbsthilfe bringen Aidshilfen vieles mit, was für eine gute Antidiskriminierungsarbeit gebraucht wird. Mit den Befragungsergebnissen der „PositivenStimmen“ (PLHIV Stigma Index) ist Antidiskriminierungsarbeit, sei es auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene, wieder mehr in den Fokus der Aidshilfearbeit gerückt.

Der Facharbeitskreis Antidiskriminierungsarbeit der Deutschen AIDS-Hilfe hat Qualitätsstandards für die Antidiskriminierungsarbeit ausgearbeitet. Diese sollen es Aidshilfen erleichtern, einen Fahrplan für die eigene Antidiskriminierungsarbeit zu entwickeln. Konkret heißt das: fundierte und an den Ratsuchenden orientierte Angebote zur Verfügung zu stellen, Diskriminierung in der eigenen Einrichtung abzubauen sowie Kooperation und Vernetzung zu fördern. Im Sinne der strukturellen Prävention ist es das Ziel der Aidshilfen wie der Antidiskriminierungsarbeit, die Lebensverhältnisse von Menschen mit HIV zu verbessern. Eine Ausrichtung der Antidiskriminierungsarbeit anhand der Standards bedarf Veränderungs- und Diskussionsprozesse, die nicht von „heute auf morgen“ umsetzbar und von den Gegebenheiten der einzelnen Aidshilfenabhängig sind.

Die Qualitätsstandards zur Antidiskriminierungsarbeit liegen jetzt vor. Sie wurden auf der Mitgliederversammlung der DAH  im November 2017 vorgestellt und sollen auf der MV 2018 verabschiedet werden.

Wir wollen diesen Zeitraum nutzen, um ihre Umsetzbarkeit zu überprüfen.

Dazu brauchen wir Eure Mitarbeit!

Im folgenden Fragebogen habt Ihr die Möglichkeit, Eure Erfahrungen in der Arbeit mit den Qualitätsstandards wiederzugeben und Verbesserungsvorschläge zu machen.

Eure Rückmeldungen werden in die Weiterarbeit an den Standards durch den Facharbeitskreis Antidiskriminierungsarbeit einfließen, sodass wir auf der Mitgliederversammlung 2018 Qualitätsstandards verabschieden können, die die Grundlage für die Antidiskriminierungsarbeit in Aidshilfe fürdie nächsten Jahre darstellen.

Neben der Rückmeldung über den Fragebogen könnt Ihr Euch bei Fragen und Anregungen zur Umsetzung der Antidiskriminierungsarbeit an folgende Personen wenden:

 

Für den Norden:

Gabi Drisga, Wismar: drisga@wismar.aidshilfe

Christoph Sitole, Hannover:  c.sitole@hannover.aidshilfe.de

 

Für den Süden:

Ralph Muckmall, Freiburg : ralph-mackmull@aids-hilfe-freiburg.de

Nico Erhardt, München:  nico.erhardt@muenchner-aidshilfe.de

 

Für den Osten:

Martin Thiele, Halle: martin.thiele@halle.aidshilfe.de

Maarten Bedert, Halle: maarten.bedert@halle.aidshilfe.de

 

Für den Westen:

Alexandra Frings, Aachen: alexandra.frings@aidshilfe-aachen.de

 

Für Berlin und „alles andere“:

Kerstin Mörsch: kerstin.moersch@dah.aidshilfe.de

 

Wir freuen uns sehr auf Eure Rückmeldungen!

Herzlichen  Dank für Eure Mitarbeit

 

Kerstin Mörsch für den Facharbeitskreis Antidiskriminierungsarbeit

 

 
 
Ja
 
Nein
 
Vielen Dank für Eure Mitarbeit